Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd
 


4. - 8. 2013 Skifreizeit

Spaß und Sport im Schnee




Als wir am Montagmorgen nach dem Frühstück auf den Bus warteten, waren wir alle schon sehr gespannt, was uns in der Woche erwarten würde. Der Bus kam um neun Uhr vor dem Campusbeäude an. Zuerst wurde das ganze Gepäck verstaut, dann noch schnell ein Gruppenfoto gemacht - und ab ging es in den Bus. Kurz bevor der Bus losfuhr, drückte Frau Arnau uns ein Abschiedsgeschenk in die Hand, denn sie kam nicht mit.
Unsere Begleiter waren Herr Schuck, Herr Schwamm, die FSJ-lerin Marga Tschervinski und der ehemalige Schüler Malte Czarnetzki.
Während der Busfahrt hörten viele von uns Musik, lasen oder beschäftigten sich anderweitig. Nachdem wir auf der Autobahn waren, konnten wir es vor Neugier nicht mehr aushalten und machten das Paket von Frau Arnau auf. Darin waren gaaaanz viele Süßigkeiten und eine Karte.
Nach 6 Stunden Fahrt kamen wir ENDLICH an. Aber: unser Bus blieb stecken! Wir haben alles versucht, aber es ging nichts mehr. Schließlich musste ein Traktor kommen und den Bus rausziehen. Währenddessen räumten wir schon alles aus dem Bus und sammelten es im Flur. Wir wurden auf die Zimmer aufgeteilt und haben uns eingerichtet. Als wir mit allem fertig waren, musste das erste Kochteam loslegen. Es gab Chili con carne. Abends haben sich die Jungs nicht so gut verhalten, deswegen mussten wir eine dreiviertel Stunde früher ins Bett.
Morgens wurden wir um sieben Uhr geweckt. Um neun Uhr sollten wir auf der Piste sein. Als wir da waren, sind die Anfänger losgefahren. Die anderen sollten erstmal zeigen, was sie können und wurden dann erst aufgeteilt - in Fortgeschrittene und Profis. Wir fuhren in den Gruppen bis 12.30 Uhr, dann durften wir in 3er-Gruppen weiterfahren. Viertel vor vier trafen wir uns alle wieder, um gemeinsam ins Tal zu fahren - entweder Talabfahrt oder mit der Gondel. Abends sind alle erledigt ins Bett gefallen.
Die nächsten Tage liefen ähnlich ab. Irgendwann wurde es uns auf der Hütte ein bisschen langweilig; da kam uns die Idee, das Mörderspiel zu spielen. Dabei gibt es einen Mörder, der die Mörderkarte hat, und ganz viele unschuldige Leute, die ermordet werden. Es war total lustig.
Am Donnerstag genossen wir unsere letzte Abfahrt richtig, und dann ging es ans Putzen. Alle waren fleißig dabei, damit wir schnell fertig wurden und uns dem "Bunten Abend" widmen konnten. Jedes Zimmer musste sich etwas überlegen - entweder ein Spiel oder einen Sketch, oder einfach etwas ganz Anderes. Bevor aber die Spiele kamen, stand die Ski-Taufe an. Jeder, der vorher noch nie auf Skiern gestanden hatte, musste an einem "feierlichen" Ritual teilnehmen. Dann kamen die Spiele - und es war echt Lustiges dabei.
Am nächsten Morgen mussten wir noch früher als sonst aufstehen, frühstücken, packen, noch einmal durchfegen und zum Bus laufen. Als wir im Bus saßen, freuten wir uns auf unser Zuhause, aber diese Skifreizeit werden wir nie vergessen!

Sarah Klysch, Klasse 7




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