Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd
 


24. - 26. 9. 2014, Wandertage zum Kennenlernen

22 Schüler der Klasse 10c entdecken ihre neue Gemeinschaft und erwandern die geschichtsträchtige Umgebung Schwäbisch Gmünds




Die Klasse teilte sich in eine schnelle Gruppe, angeführt von Frau Matanovic, und eine langsame, betreut von Herrn Sauer. Eigentlich sollten beide Gruppen an der Burgruine Hohenrechberg wieder zusammenkommen, jedoch erreichte die langsame Gruppe dieses Ziel nicht rechtzeitig und wartete unten geduldig auf die andere Gruppe, ohne die Höhendifferenz zur Burgruine zu überwinden. Erst nach einem Anruf kamen dann beide Gruppen am Fuß des Berges zusammen. Gegen Abend erreichte die Klasse geschlossen den Zielort Hohenstaufen.
Schon hatten einige Schüler Blasen an den Füßen und bezogen zügig die Zimmer der Jugendherberge, wo übernachtet wurde. Eine fitte und motivierte Gruppe, deren Bewegungsdrang noch nicht erschöpft war, ging dann am selben Abend mit Herrn Sauer noch zum Hohenstaufen. Nach einem warmen und gemeinsamen Abendessen durften die Schüler den restlichen Abend selbst gestalten, so mit Fußballspielen, Kartenspielen und gemeinsamem Beisammensein.
Am folgenden Morgen ging es weiter zum Waldfreizeitheim in Lorch. Auf diesem Weg wurde ein Abstecher zum Kloster Lorch gemacht, dessen Geschichte von Herrn Sauer erklärt wurde. Neben dem Kloster befindet sich zudem ein rekonstruierter Limes-Wachturm und auch hier fanden alle historischen Erläuterungen offene Ohren. Am Nachmittag gab es erfrischende Getränke und Zeit zum Ausruhen in der Waldhütte, gefolgt von Kaffee und Kuchen. Am Abend wurde gemeinsam selbst Gegrilltes gegessen und man unterhielt sich am Lagerfeuer. Alle anderen spielten Capture-the-Flag.
Nach einer ruhigen Nacht trat die Gruppe den Rückweg an. Unter der Führung von Herrn Sauer wurde auf dem Rückweg eine falsche Abzweigung, eine vermeintliche Abkürzung, genommen. Schnell wurde die falsche Route korrigiert.
Angekommen bei der Landesgartenschau war schließlich die allgemeine Erschöpfung zu groß und fast alle nahmen einen Bus zurück zum LGH.
Die die wenigen unermüdlichen Wanderer bezwangen die restliche Strecke noch zu Fuß. Sven Braner, Klasse 11



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