Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd
 


business@school Phase III

Zum Schluss ein möglichst "innovatives" Produkt

Schulentscheid in der Hauptstelle der KSK Ostalb in Schwäbisch Gmünd




Gleichzusetzen ist dieser Wissens- und Erkenntnisstand mit der Befähigung sich als StartUp-Unternehmen am Markt zu beweisen und durchzusetzen, was an diesem Tag durch die Jury beurteilt werden sollte. Dabei standen das Produkt, dessen innovative Kraft und der dazu gehörige Business-Plan im Mittelpunkt der Betrachtung. Angetreten waren die drei Gruppen mit deutlich unterschiedlichen Produkten und Konzepten.
Alle drei Gruppen aber stellten selbstbewusst und überzeugend ihre Produktidee vor,
so die Gruppe SCIO einen HotMug zur Bereitung von Heißgetränken aller Art auf Reisen, die Gruppe ChargeeGo eine solarbetriebene Handy-Ladestation für öffentliche Plätze und schließlich die Gruppe SOFRA eine Zahnpasta zur Sichtbarmachung von schlecht geputzten Stellen auf den Zähnen und deren Pflege. Dargestellt werden sollten die Marktchancen des Produktes, die Einführungsphase des Produktes, die Wertschöpfungskette und die auf 3-5 Jahre angelegte GuV-Rechnung mit Erfolgsprognosen bei verschiedenen Umsatz- und Renditeprognosen.
Die Jury hatte es daher nicht leicht den Sieger zu bestimmen und wie in den vorherigen Ausscheidungen lagen die Gruppen im Endergebnis nur wenige Zehntel auseinander. Es gewann die Gruppe SOFRA mit der fleckendiagnostischen Zahncreme, die nun für den Regionalentscheid qualifiziert ist.
Was bleibt, ist der positive und beeindruckende Gesamteindruck des Projektes, den das Projekt bei den Schülern hinterließ. Denn „so viel Wissen und die Fähigkeit dieses praktisch umzusetzen, hatte ich zu Beginn des Projektes business@school nicht unbedingt erwartet“, so die repräsentative Äußerung einer Schülerin. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Erfolgsgeschichte im Regionalwettbewerb fortsetzt.
Thomas Schäfer, Kollegium



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