Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd
 


Jungforscher in Aktion

Das LGH beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" 2015 in Oberkochen




Der Eifer und der Ideenreichtum unserer Schülerinnen und Schüler stieß dabei sowohl bei vielen Juroren als auch bei den zahlreichen Besuchern, die am Samstagvormittag die Gelegenheit wahrnahmen, die Präsentationen unseres wissenschaftlichen Nachwuchses zu bestaunen, auf Begeisterung und reges Interesse.
Auch wenn die mühevolle Arbeit unserer Jungforscher in diesem Jahr leider nicht zu Regionalsiegen geführt hat, freuen wir uns natürlich sehr über die Platzierungen und Sonderpreise sowie über einen mit einem Preisgeld von 250 Euro dotierten Schulpreis, der in die Ausgestaltung zukünftiger Jungforscher-Projekte einfließen wird.
Hier die Liste der Teilnehmer des LGH und ihre Forschungsprojekte:

Sophia Belser und Ida Holschbach: (Arbeitsgebiet Technik) "Bau eines halbautomatischen Modells der peristaltischen Bewegung des Regenwurms"(2. Platz)

Laurenz Walkowsky, Lydia Holtgrewe und Jan Failenschmid: (Arbeitsgebiet Chemie) "Die Geheimnisse des Watesmopapiers"
"Herstellung und Testung einer auf photosynthetischen Reaktionen basierenden galvanischen Zelle" (3. Platz und Sonderpreis: Jahres-Abonnement von "Bild der Wissenschaft")

Elina Song und Linus Hofbauer: (Arbeitsgebiet Chemie)
"Untersuchungen an unserem Schulbiotop: Bestimmung der Wassergüte und Erarbeitung von Sanierungsmaßnahmen" (Sonderpreis des Bundesumweltministeriums)

Victoria Lohmann und Olivia Thierley: (Arbeitsgebiet Technik)
"WalkAndCharge - Unterwegs mit dem stromnetzunabhängigen Handyladegerät"

Thea Kosche und Jessica Paproth: (Arbeitsgebiet Biologie)
"Mikrobiologische Untersuchungen am Schulbiotop des Landesgymnasiums in Schwäbisch Gmünd"

Thea Kosche und Anna-Kristina Klüver: (Arbeitsgebiet Biologie)
"Untersuchungen zur Anpassungsfähigkeit der Mundflora an ausgewählte Zahnpasta-Sorten"

Das unermüdliche Engagement, das Durchhaltevermögen und die Kreativität, die alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in Vorbereitung dieses Wettbewerbs gezeigt haben, und die Begeisterung, mit der sie ihre Projekte präsentierten, zeigt einmal mehr den Geist unserer Schule und entlohnt für die Mühen und Stunden, die man als Lehrer in die Förderung naturwissen-schaftlich begabter und interessierter Schülerinnen und Schüler investiert. In diesem Zusammenhang sei auch allen Unterstützern, die direkt oder indirekt zum Gelingen der Projektarbeiten und des Wettbewerbs beigetragen haben, ganz herzlich gedankt. Alexander Schönborn, Kollegium



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