Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd
 


Schulische Förderung => Fachbereiche => Geisteswissenschaften => Sprachen => Französisch



Der Fachbereich Französisch stellt sich vor

Französisch zu unterrichten, bedeutet für unsere Fachschaft, sich leidenschaftlich mit der Sprache, Geschichte, Zivilisation und Kultur unseres westlichen Nachbarlandes zu beschäftigen und auseinanderzusetzen.

Wir wollen unsere Schüler für die Schönheiten der französischen Sprache und Kultur begeistern und sie befähigen, ihren Gedanken und Gefühlen in der Fremdsprache Ausdruck zu verleihen.

Dazu gehören Unterricht in französischer Sprache, fehlertolerante, kontinuierliche Aktivierung der Sprech- und Kommunikationsfähigkeit, motivierendes Lernen sowie ein abwechslungsreiches Angebot im Addita-Bereich.

Schließlich möchten wir darüber hinaus das Verständnis für interkulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich im Austausch vertiefen und im Bewusstsein der deutsch-französischen Freundschaft die Partnerschaft zu unseren Nachbarn weiterentwickeln.

Alleinstellungsmerkmale im Fachbereich Französisch des LGH:
- Sprachenschiene
- Spitzenförderung
- Individuelle Förderung und Betreuung

Für eine detailliertere Darstellung der Kompetenzen in ihrer Aufschlüsselung nach Jahrgangsstufen verweisen wir Sie auf unser Schulcurriculum (s.u./pdf).

Auf dem Foto von links nach rechts: Thomas Schäfer, Rebekka Fauth und Jürgen Kutscherauer.

Alle weiteren Informationen des Landes Baden-Württemberg zum Bildungsplan finden Sie unter der folgenden URL: http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/franz/pruefungen/

Fachschaft Französisch, 2019, ts

Infokompakt zu Schulcurriculum und Austausch im FB Französisch (wird aktuell überarbeitet):
> Infokompakt:Schulcurriculum/Austausch



Bild oben: Hier sehen Sie den Online-Test zu den Sprachzertifikaten

30 Jahre DELF-DALF

Eine Erfolgsgeschichte!





FOTO: Bei der Eröffnung M. Georges Leyenberger vom IF

Fortbildung am Institut Français Freiburg

Facteurs d'échec et de réussite dans le bilinguisme précoce et leur mise en oeuvre actuelle - Bilingualer Fremdsprachenunterricht in der Fremdsprache Französisch



Foto: In Freiburg im Breisgau ist Frankreich omnipräsent

24.11. 2017 - Der Klett-Verlag hatte zusammen mit dem Institut Français Freiburg geladen zu einer hochinteressanten Veranstaltung zum Thema bilingualer Spracherwerb des Französischen und Deutschen. Herr Georges Leyenberger vom Institut Français hatte zudem ein interessiertes Fachpublikum gewinnen können, darunter als Vortragende Anemone Geiger-Jaillet, die als Professorin an der Universität Strasbourg und ausgewiesene Expertin für bilingualen Zweitsprachenerwerb seit langem zu diesem Thema forscht und inzwischen mehr als 70 Beiträge zu diesem Thema verfasst hat. Nebenbei bemerkt ist sie Mutter einer Absolventin des LGH der frühen Jahre.

Grundzüge des Hauptvortrags stellen wir Ihnen im Anhang als pdf zur Verfügung. Wir wünschen dabei viel Freude und Erkenntnisgewinn. TS
> Facteurs d’échec et de réussite dans le bilinguisme précoce et leur mise en œuvre actuelle dans trois pays européens

Le Pen, Macron, Fillon, Mélenchon, Hamon .....

Frankreich vor den Wahlen

Franzosen entscheiden über Europa - Eine Umfrage in der Gmünder Tagespost vom 22.4. 2017



Lesen Sie hier verschiedene Vorstellungen über die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich, am 23. April 2017. In der "Gmünder Tagespost" vom 22.4. 2017 äußern sich drei Französinnen und ein Lehrer des Landesgymnasiums zum Thema Wahlen in Frankreich und Europa.

> Umfrage der GT vor den Präsidentschaftswahlen 2017



7. bis 15. März 2017, Schüler der Klassen 8 und 9 fahren nach Aix-les-Bains - Empfang im Rathaus

La vie est belle!

Erster Teil des Frankreichaustauschs 2016/2017 mit unserer Partnerschule, dem Collège Jean-Jacques Perret am Lac du Bourget



Die deutsche Gruppe beim Ausflug nach Chambéry vor dem volkstümlich
"Les quatre sans cul" genannten Denkmal im Zentrum der Stadt im Gedenken an den General de Boigne, 1751-1830, der reich und ruhmreich aus Indien in seine Vaterstadt zurückkehrte.
[Erigé en 1838 par le sculpteur grenoblois Sappey, à la mémoire du Général de Boigne (1751-1830) qui acquit gloire et fortune aux Indes. Revenu dans sa ville natale, il sut être généreux et montra qu'il était un urbaniste avisé en perçant au centre de la ville ancienne la monumentale " rue de Boigne " bordée de portiques à la mode turinoise. Cette statue représente quatre éléphants tronqués, d'où l'appellation familière " quatre sans cul ". Cette base est surmontée d'une colonne supportant la statue du général De Boigne.]

REISEBERICHT: Warum eigentlich an einem Schüleraustausch teilnehmen?
Wer verlässt schon freiwillig unseren geliebten Campus und den vertrauten Alltag, um sich mit anderen Sprachen, Ländern und Bräuchen zu beschäftigen?
Doch irgendwie, aus nicht leicht verständlichen Gründen, lohnt es sich doch, denn wir haben in den 9 Tagen diesen kleinen Teil Frankreichs und die Menschen, denen wir dort begegnet sind, in unser Herz geschlossen. Denn was wir dort gelernt haben, ist nicht nur eine Sprache.
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Eine runde Reise zur Partnerschule in Saumur

Austausch mit dem Lycée Duplessis-Mornay

"Quand les anges voyagent, il fait toujours beau" --- "Wenn Engel reisen, lacht der Himmel (Tränen)"



Die vollständige deutsch-französische Gruppe vor dem Musée Jean Lurçat in Angers

„Wenn Engel reisen, lacht der Himmel (Tränen)“. In unserem Falle müssen es Freudentränen gewesen sein, die stellenweise auf uns hinab fielen, denn bei sehr gemischtem Wetter mit zeitweisen Regenfällen erlebten die 23 Schüler des LGH und ihre 2 Begleiter eine unglaublich intensive, anregende, wunderschöne, aber auch sehr anstrengende Reise, die geprägt war von einer freundschaftlich-herzlichen Atmosphäre und ausgestattet mit einem reizvollen, aber gut ausgewogenen Programm. All dies ließ diesen Austausch mit der Partnerschule in Saumur, vom 29. Mai bis zum 6. Juni 2016, zu einem fulguranten Erfolg werden.
> Klosterstadt Fontevraud
> Puy du Fou

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Lehreraustausch mit dem Lycée Duplessis-Mornay in Saumur

Zwei Wochen Frankreich pur an der westlichen Loire

Bericht aus einem wunderbaren Land und von einer beeindruckenden Schule



Altstadt und Schloss in Saumur

Ein professioneller Lehreraustausch auf europäischer Ebene, organisiert von den Nationalen Agenturen Deutschlands und Frankreichs, zwischen den beiden Gymnasien: Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd und dem Lycée Duplessis-Mornay in Saumur, beantragt durch die beteiligten Lehrer, Dauer jeweils 2 Wochen.
Vorüberlegung
So in etwa könnte die sehr prosaische Kurzbeschreibung dieser insgesamt 4 Wochen Austausch lauten, beginnend mit dem Besuch von Madame Bâcle aus Saumur im Herbst 2015 am LGH und gefolgt vom Gegenbesuch von Herrn Schäfer im Frühjahr 2016 am Lycée Duplessis-Mornay. Es war alles in Ordnung, angenehm, freundschaftlich und man wird sich wiedersehen. --- Dabei ging es um viel mehr!
Lesen Sie auch das Interview der Schüler Mathis und Léa aus der 10. Klasse des Lycée Duplessis-Mornay mit ihrem Gast Thomas Schäfer.
> Interview

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Theaterfahrt der 4-stündigen Französischkurse der Klassen 11 und 12

ZERRISSEN ZWISCHEN ZWEI KULTUREN

Nachlese Nachlese einer mehr als gelungenen Theaterfahrt



Nach einem wunderbaren Theatererlebnis im November des letzten Jahres hatten die Mitglieder der vierstündigen Französischkurse der Klassen 11 und 12 am 14. März 2016 erneut Gelegenheit, die Mitwirkenden des XENIA Theaters, Nathalie Cellier und Peter Steiner, auf der Bühne des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Aalen zu erleben.
In Begleitung ihrer Lehrer, Thomas Schäfer (Kl. 11) und Nadine Musolf (Kl. 12), besuchte die Schülergruppe des LGH die französischsprachige Inszenierung der autobiografischen Erzählung „Née en France“ von Aïcha Benaïssa.
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Austausch des LGH mit dem Lycée Duplessis-Mornay in Saumur

Ein Austausch mit Perspektive

Vom 24. 2. bis 4.3. 2016 waren 25 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich zu Besuch bei ihren Austauschpartnern am LGH



Vor dem Mercedes-Benz Museum in Stuttgart

Vom 24.2. bis zum 4.3. 2016 gingen 25 französische Schülerinnen und Schüler, 9 Jungen und 16 Mädchen der Klassen 10 bis 12 des Lycée Duplessis-Mornay aus Saumur, Frankreich, zusammen mit ihren „corres“ am Landesgymnasium für Hochbegabte zur Schule und entdeckten darüber hinaus auf Ausflügen die Besonderheiten und Schönheiten Schwäbisch Gmünds und der Ostalb.
Den Anstoß für die Verbindung der beiden Schulen hatte der Lehreraustausch einer französischen Lehrerin mit dem Fach Deutsch und eines deutschen Kollegen mit dem Fach Französisch gegeben.
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Austausch des LGH mit dem Lycée Duplessis-Mornay in Saumur

Empfang im Refektorium des Predigers

Der 1. Bürgermeister Schwäbisch Gmünds, Dr. Joachim Bläse unterstreicht den Wert interkultureller Begegnungen und Partnerschaften in Europa



Ganz links: der Schulleiter des LGH, Dr. Christoph Sauer und Emilie Bâcle, in der Mitte: Herr Dr. Bläse und ganz rechts: Thomas Schäfer und Stephanie Cyron, die den Austausch am LGH begleiten und betreuen.

Begeistert sei er immer wieder, wenn er die jungen Leute aus aller Welt sehe, die sich bei Schulaustauschprogrammen begegnen und in großer Selbstverständlichkeit miteinander kommunizierten, als sei nichts leichter als das. Schulaustausch sei mit das Wichtigste zur weiteren Einigung und Verständigung in Europa und es sei ihm persönlich und in seinem Amt als Bürgermeister jedes Mal ein Vergnügen, Gäste in diesem Rahmen und in einer - europäisch gesehen - nicht leichten Zeit persönlich begrüßen und würdigen zu können. So der erste Bürgermeister Schwäbisch Gmünds, Dr. Joachim Bläse beim feierlichen Empfang der Gäste aus Saumur aus dem westlichen Loiretal in Frankreich, die eine gute Woche, vom 24.2. bis 4.3. 2016 am Landesgymnasium zu Gast waren und sich durch den freundlichen und nachdenklichen Empfang im Refektorium des Predigers geehrt fühlten. Lesen Sie mehr in der Lokalpresse:
> Rathausempfang GT
> Rathausempfang RZ

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Europäische Nachbarn

Trimesteraustausch mit Nancy in Klasse 9/10

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" (Erich Kästner, Fabian) - `` Il n`y a rien de bon sauf à le faire.``



Abschied nehmen vom LGH hieß es am Familientag für Ambroise Berton vom Ensemble Scolaire Notre-Dame/ Saint Sigisbert, einer staatlich anerkannten katholischen Privatschule in Nancy, die vom Kindergarten bis hin zu den `classes préparatoires` das gesamte französische schulische Portfolio bietet.
Ambroise verbrachte im Rahmen eines Trimester-Austausches mit Richard Wohlbold, Klasse 9a des LGH, gut 3 Monate am Landesgymnasium, nahm mit seinem Partner am Unterricht teil und wohnte im Internat.
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Interkulturelles Theater in Aalen

TOUT VA BIEN!!!

Wie es so „läuft“ zwischen Deutschen und Franzosen!



Wie es so „läuft“ zwischen Deutschen und Franzosen konnten die Mitglieder der vierstündigen Französischkurse der Klassen 11 und 12 im Rahmen eines bilingualen Theaterabends hautnah miterleben. In Begleitung ihrer Lehrer, Thomas Schäfer (Kl. 11) und Nadine Musolf (Kl. 12), besuchte die Schülergruppe eine Aufführung des Xenia-Theaters am 23.11.2015 am Theodor-Heuss-Gymnasium in Aalen.
Brigitte Bourdon (Nathalie Cellier) Lektorin in einem kleinen, deutsch-französischen Verlag in Strasbourg, bekommt überraschenderweise einen neuen Kollegen, den Deutschen Norbert Hermann (Peter Steiner). Dieser versucht kurzerhand, die französische Art des Arbeitens seinen Vorstellungen anzupassen und zu optimieren, was die Französin sich nicht widerspruchslos gefallen lässt. So kommt es zu allerlei Turbulenzen, bis beide sich ganz unverhofft bei einem privaten Termin begegnen...
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Europäische Nachbarn

Deutsch-französischer Lehreraustausch am LGH

Eindrücke unserer Austauschlehrerin Emilie Bâcle, Lycée Duplessis Mornay, Saumur, zu ihrer Zeit am LGH - 11. 24. 10. 2015 - eine Hommage



Saumur an der Loire ist der Sitz des Lycée Duplessis Mornay

Certains lieux restent en mémoire. Le LGH comptera parmi ceux-là pour moi.
Pas tant par le fait qu’il possède un internat. J’ai bien conscience du caractère exceptionnel que cela représente en Allemagne mais en tant que Française, cela me rend sans doute moins interdite qu’un Allemand ne pourrait l’être. Plusieurs fois pendant mon séjour me sera d’ailleurs souligné cette originalité. En revanche le confort de celui-ci me laisse rêveuse.
La cantine aussi, toute de bois vêtue, a un côté apaisant très agréable. Mais surtout sa porte est toujours ouverte on y est très bien accueilli. Comme dans tout l’établissement d’ailleurs, que ce soit par le personnel - j’en profite pour remercier chaleureusement la direction et les professeurs qui m’ont accueillie les bras ouverts et m’ont ainsi permis de comparer nos méthodes de travail, de relever quelques belles trouvailles pédagogiques - ou par les élèves.
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Europäische Nachbarn

Deutsch-französischer Lehreraustausch am LGH

Das Lycée Duplessis-Mornay in Saumur, 49, Maine et Loire, Frankreich und das Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd realisieren einen Lehreraustausch im Schuljahr 2015/2016



Seit gut einer Woche lebt und arbeitet Emilie Bâcle, Deutschlehrerin am Lycée Duplessis-Mornay , nun bereits am LGH und kann inzwischen über mehr als nur erste Eindrücke berichten, da sie auf eigenen Wunsch hin einen bunt gemischten, aber sehr anspruchsvollen und zeitintensiven Stundenplan bewältigt, der ihr einen möglichst breit gefächerten Einblick in das Leben auf dem Campus des LGH vermitteln soll. Dabei ist es nicht nur der Blick auf ein baden-württembergisches Gymnasium, sondern auch das Erleben der eigenen Förderkonzepte des LGH und der spezifischen Schulkultur, die sie fesseln und beschäftigen.
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Formidabler Abschluss eines dt.-frz. Projektes

Dokumentation des Bildungsprojektes " La culture et le pouvoir" des Lycée Alain Fournier, Mirande und des Landesgymnasiums für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd



v.l.n.r. gespiegelt, etwas unscharf: Thomas Schäfer (die lächelnde Mona Lisa in der Mitte dazwischen) und Manuel Neree, zwei der Hauptakteure im Zusammenspiel der beiden Schulen Lycée Alain Fournier, Mirande und Landesgymnasium für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd im gemeinsamen deutsch-französischen Kultur- und Bildungsprojekt "La culture e(s)t le pouvoir", das sich mit zwei ausführlichen Begegnungen als Höhepunkten mit jeweils insgesamt mehr als 50 Schülern im November 2014 in Mirande und im Februar 2015 in Berlin über gut ein Jahr erstreckte.

Frisch, frei, ungezwungen und unvoreingenommen hinein - - - und
glücklich, verwandelt und erfüllt wieder hinaus - - - so könnte man mit etwas Chuzpe in extremer Kurzform dieses ungewöhnliche Projekt lapidar zusammenfassen. Wären da nicht die enorme Fülle an Arbeit, das riesige Engagement von Schülern und Lehrern, die Überwindung diverser kleiner und großer Schwierigkeiten in der Praxis des Projektprozesses und nicht zuletzt die Bereitschaft, sich immer wieder auf neue Ideen und Gedanken einzulassen und sich über Differenzen und Diskrepanzen hinweg einvernehmlich und interkulturell zu verständigen und auszutauschen. Eine große und letztlich gelungene Unternehmung mit ca. 60 ständigen Akteuren, ohne die Mitwirkenden der Workshops, der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Berlin und der Science Po, Toulouse zu rechnen.
Wir bedanken uns beim DFJW für die konstruktive Zusammenarbeit und
Unterstützung.
Die Dokumentation der jetzt vollständig vorliegenden Ergebnisse auf einer gemeinsamen Website / 'webdocumentaire' und deren Qualität sprechen für sich. Die Website vermittelt einen umfassenden Eindruck der gemeinsam mit dem Lycée Alain Fournier, Mirande, Gers, France, geleisteten Arbeit.
Viel Freude beim Surfen durch die Seiten. Sie werden etwas Zeit benötigen. Kenntnisse des Französischen dürften nicht schaden.
Le projet est en cours d’achèvement, voilà le lien, il est toujours valable: http://culturepouvoir.wix.com/culturepouvoir

Finale in Nancy - Toller 2. Platz in der Finalrunde!

Dana Labun, Klasse 11, steht wiederum auf dem Podest des "Concours d'éloquence franco-allemand"



"Non, l’apprentissage de l’allemand n’est pas une cause perdue, Madame"! Hedi Dardour surjoue les outragés avec emphase et une pointe d'humour...Untertitel des L'EST Républicain, Nancy ville, vom 30.4. 2015

Dana Labun überzeugte beim deutsch-französischem Redewettbewerb zum Thema «Le bonheur est souvent la seule chose qu'on puisse donner sans l'avoir et c'est en le donnant qu'on l'acquiert!» - "Glück ist das einzige Gut, das wir anderen geben können, ohne es zu besitzen, und indem man es gibt, erwirbt man es."
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1. Platz beim Redewettbewerb in Stuttgart

Dana Labun, Klasse 11, gewinnt am 28.3. 2015 den diesjährigen deutsch-französischen Wettbewerb des Lions Club



Dana Labun, Klasse 11, hielt beim diesjährigen deutsch-französischen Redewettbewerb des Lions Club am vergangenen Samstag (28.3.) in Stuttgart den besten Vortrag und qualifizierte sich damit für die die nächste Runde, das Finale dieses Wettbewerbs. Sie fährt mit vier weiteren deutschen Teilnehmern am 25. April 2015 zur Endausscheidung nach Nancy, wo die deutsche Gruppe auf Franzosen treffen wird, die ihrerseits ihre Vorträge in deutscher Sprache halten müssen. A suivre:

ESC DIJON zu Besuch am LGH

Wissenschaftliches Forschungsprojekt: "Entrepreneurship und Ökosystem Schule" am Landesgymnasium



Vom 4. auf den 5. März 2015 weilten drei Vertreter der Groupe ESC Dijon, Ecole Supérieure de Commerce de Dijon, am Landesgymnasium, um unsere Einrichtung und ihre Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale kennen zu lernen. Die ESC gehört in Frankreich zur 'Conférence des Grandes Ecoles' und damit zu den besten Wirtschaftsfakultäten in Frankreich.
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David Foenkinos - Charlotte - roman

Prix Renaudot 2014, Prix Goncourt des lycéens 2014



La culture e(s)t le pouvoir, problématique de notre projet franco-allemand se retrouvant dans ce livre extraordinaire et délirant.

Recommandation de livre:
Je vous propose la lecture d‘un livre que j’ai commencé à lire la nuit du 27 au 28 novembre au retour vers l’Allemagne, Mirande – Schwäbisch Gmünd en car, et qui m’a captivé plusieurs jours d’autant plus qu’il s’agit d’une histoire, lue juste après notre semaine sur "La culture e(s)t le pouvoir" et qui thématiquement a sa place tout à fait au sein de notre projet.
Moi, j’étais touché par la langue susceptible de faire comprendre une vie d’artiste extraordinaire qui ne s’ouvre pas facilement aux esprits analytiques ou plutôt raisonnés, dû au fait que le style rappelle au lieu d’un roman un grand poème en prose dont chaque phrase s’écrit à la ligne.
Mais, chaque phrase vaut la réflexion.
Le réseau d’associations possibles évoquées par chaque phrase, poétiques et ravissantes, contraste fortement avec la description du mal qui s’annonce, décrit lui aussi bien poétiquement mais aussi tristement, par exemple lors de l’exposition à l’Académie des Beaux Art de Berlin.
Charlotte Salomon ayant gagné malgré tout le premier prix de l'Académie doit y renconcer, elle, la Juive et synonyme de << l’art dégénéré >> pour laisser la gloire à une peintre aryenne, d‘ailleurs son amie.
On a donc affaire à un régime nazi irréductible, à l’intérieur duquel le bon sens ne joue aucun rôle, mais qui bouleverse brutalement le système des valeurs acquises dans une histoire chrétienne et humaniste européenne. C‘est l’apparition du monstre fasciste.
Entrent en jeu l’amour de Charlotte pour Alfred, l’imagination et la créativité artistique, l’exode dans le sud de la France suivi par deux années créatrices résumant toutes les beautés et horreurs qui avaient défilé sous ses yeux dans des oeuvres d’art picturales, son oeuvre d’art totale qui porte le titre: Vie? ou Théâtre? et s’inspire également de la littérature, de la musique et de la peinture.
Prise dans une rafle en 1943 Charlotte Salomon, enceinte, est déportée de Nice à Drancy d’ou elle est transportée à Ausschwitz et, comme elle porte un enfant, assassinée tout de suite. Thomas Schäfer, 28.1. 2015

Voici un extrait du roman:
> Extrait - Charlotte

Deutsch-Französische Seminarwoche in Berlin (4)

La culture e(s)t le pouvoir, phase II du projet à Berlin, 1. - 6. Februar 2015



In den Redaktionsräumen des TAGESSPIEGELS, vorne links der verantwortliche Redakteur des Ressorts Meinung, Malte Lehning, der durch die "Produktion" der Zeitung führte und alle Fragen beantwortete.

5.2.2015
Zu vier verschiedenen Workshops pilgerten die Schüler, in deutsch-französisch gemischten Gruppen, am nächsten Vormittag.
Unter dem Motto: „Die Rolle der Medien als 4. Gewalt“ standen folgende Optionen zur Wahl:
-Reporter ohne Grenzen,
-Der Cartoonist als politischer Kommentator,
-Teilnahme an der Redaktionskonferenz des TAGESSPIEGELS mit anschließendem Gespräch mit dem Chefredakteur und
-Besuch im Film- und Fernsehmuseum am Potsdamer Platz

Die thematischen Schlussakzente setzten am gleichen Nachmittag die geführte Besichtigung und Erklärung der Ausstellung „ Wir waren Nachbarn“, in der das Schicksal deportierter jüdischer Mitbürger durch die Dokumentation wechselnder Wohnungs- und Hausbelegungen aufgezeigt wird, sowie die nunmehr letzten Präsentationen der Workshop-Teilnehmer des Vormittags im Rathaus Schöneberg, John-F. Kennedy Saal, womit die Fülle des offiziellen Programms seinen feierlichen Abschluss und Höhepunkt fand.

Der inoffizielle Abschluss fand im typisch berlinerischen Lokal Zille-Markt in der Bleibtreustraße statt und diente nach letzten Genüssen und Gesprächen auch dem Abschiednehmen der Schüler und der Lehrer, da die deutsche Gruppe am nächsten Vormittag bereits sehr früh aufbrechen musste.
Es bleibt der Dank für dieses großartige Projekt in 2 Phasen, das in Berlin zweifellos seine Höhepunkte hatte, der Dank an die Akteure in Berlin, die, einmal abgesehen von den Lehrern der beiden Schulen, das ganze anspruchsvolle Programm dieser Berliner Woche auf die Beine gestellt haben. Es sind dies als Hauptverantwortliche vor allem Lore Kleiber, Projektleitung (HWK), Holger Wettingfeld (DPMU), Thomas Krappinger (HWK, Assistenz) und Silke Struck, Politologin, Niels Beugeling, Pressemuseum Amsterdam, Bas van der Schot, Cartoonist und Christoph Dreyer, Reporter ohne Grenzen. Vielen Dank also noch einmal an alle für diese unglaublich tolle Woche. Wir bedanken uns beim DFJW für die konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung.Thomas Schäfer, Kollegium

Deutsch-Französische Seminarwoche in Berlin (3)

La culture e(s)t le pouvoir, phase II du projet à Berlin, 1. - 6. Februar 2015



Welch ein Theater...das Berliner Ensemble bot Brecht vom Feinsten.

4.2.2015
Der Mittwoch begann mit einer sehr ausführlichen Besichtigung der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße (open air), gefolgt von einer Filmdokumentation im Besucherzentrum.
Wiederum im Ullsteinhaus trafen wir uns dann am Nachmittag zu einer Lesung mit Irina Liebmann, Schriftstellerin und Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, die das Thema „Die Situation der Presse in der früheren DDR“ gewählt hatte und besonders auf die Rolle ihres Vaters, des Journalisten Rudolf Herrnstadt, einging, der maßgeblich am Aufbau der Presse in der Ostzone/DDR beteiligt war und 1953 wegen Kritik an der SED alle Ämter verlor und aus der Partei ausgeschlossen wurde.
Am Nachmittag stand den Schülern – endlich!– freie Zeit zur Erkundung der Stadt zur Verfügung, die emsig genutzt wurde, denn am Abend ging es für alle deutschen Schüler in das Theater am Schiffbauerdamm. Gegeben wurde eine fulminante und mitreißende Inszenierung der Dreigroschenoper von Bert Brecht, die ihresgleichen suchen dürfte. Wir bedanken uns beim DFJW für die konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung.
Thomas Schäfer, Kollegium

Deutsch-Französische Seminarwoche in Berlin (2)

La culture e(s)t le pouvoir, phase II du projet à Berlin, 1. - 6. Februar 2015



Das Ullsteinhaus

3.2.2015
Am nächsten Tag stand das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus auf dem Programm. Holger Wettingfeld, der zukünftige Leiter des Museums, erklärte zunächst bei einem ausgedehnten Rundgang die Architektur des Verlagsgebäudes, referierte dann über die Geschichte und Bedeutung des Ullsteinverlags und stellte die Rolle der Zeitungsstadt Berlin seit der Währungsreform in den Mittelpunkt seines Vortrags mit folgender, angeregter Diskussion.
Der Nachmittag war einer thematischen Führung durch das Reichstagsgebäude vorbehalten mit folgender Besichtigung der Reichstagskuppel und einem Spaziergang zu historischen Erinnerungsorten.
Bei aller Dichte und Intensität des Programms gelang es auch noch gut zu essen, Café Olé in der UFA-Fabrik, hmm…und auch die Jugendherberge in der Kluckstraße bot sehr ordentliches Essen. Außerdem fuhren wir Bus, S- und U-Bahn, kannten daher bald alle bedeutenden Knotenpunkte und auch die wichtigsten und prachtvollsten Straßen der Metropole. Wir bedanken uns beim DFJW für die konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung.
Thomas Schäfer, Kollegium

Deutsch-Französische Seminarwoche in Berlin (1)

La culture e(s)t le pouvoir, phase II du projet à Berlin, 1. - 6. Februar 2015



Gedenkstätte "Haus der Wannsee-Konferenz": Schüler des LGH zwischen Vortrag und Quellenstudium

2.2.2015
Ein eindrucksvoller Tag der Gespräche und Vorträge im Haus der Wannseekonferenz, in dem es neben einem Workshop zur Filmkunst und Propaganda im Nationalsozialismus, angereichert mit Filmdokumenten von und mit Leni Riefenstahl, vor allem um die Abschlusspräsentationen der Schüler aus der ersten deutsch-französischen Arbeitsphase in Mirande ging, eröffnete diese zweite Seminarwoche in Berlin mit Themen wie:
<< Qui possède le quatrième pouvoir?>> Quel est le rôle du journaliste?
(Wer besitzt die vierte Macht? Welchen Einfluss übt der Journalist aus?), journalistisches Ethos, arabischer Frühling und die Rolle der sozialen Medien, Vorwegnahme des Totalitarismus in der Science Fiction (Literatur und Film), Foto, Wahrheit und öffentliche Meinung, die Rolle des Humors in der Kritik von Diktaturen und Diktatoren (Film), das Problem der Beutekunst und der Fall Gurlitt, die Rolle der Populärkultur als Mittel von Unterhaltung, Kritik und /oder Propaganda, Künstler als Opfer der Naziherrschaft und des Vichy-Regimes(Bildende Kunst und Musik), die Rolle von Erziehung und Schule von 1919-1960 in Deutschland und Frankreich, um nur die absoluten thematischen Schwerpunkte zu nennen.
Zudem erlebten die Schüler und Lehrer eine sehr engagierte und inspirierte Führung durch die Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“, die historische Wissensfülle mit didaktischem Geschick verknüpfte und nachhaltige Eindrücke zur Endlösung der Judenfrage hinterließ. Wir bedanken uns beim DFJW für die konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung. Thomas Schäfer, Kollegium

Deutsch-Französische Seminarwoche in Berlin

La culture e(s)t le pouvoir, phase II du projet à Berlin, 1. - 6. Februar 2015



Vom 1. bis 6. Februar 2015 fand in Berlin in einer so genannten Drittortbegegnung von Schülern und Lehrern des Lycée Alain Fournier, Mirande und des Landesgymnasiums für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd die zweite Phase des deutsch - französischen Kulturprojektes << La Culture e(s)t le Pouvoir >> statt, dem in einer ersten Seminarwoche in Toulouse/Mirande gegen Ende November 2014 bereits ein erstes intensives Arbeitstreffen vorausgegangen war.
Bei diesem waren vielfältige kulturelle, historische und politische Themen, die seit 1900 die Beziehungen der Nachbarländer prägen, in deutsch- französischen Schülertandems untersucht, analysiert und dargestellt worden.
Der Aufenthalt in Berlin hingegen stand unter dem Zeichen einer genuinen Berliner Thematik:" Die Medien als vierte Gewalt – die Gefährdung der Presse- und Meinungsfreiheit in Zeiten der Repression und Diktatur.“
Vor dem Hintergrund des nur wenige Wochen zuvor erfolgten Attentats auf die Redaktion von << Charlie Hebdo >> war man geneigt den Begriff Terror hinzuzufügen.
Und tatsächlich sollte dieses aktuellste Thema in den Präsentationen, Stellungnahmen und Präsentationen insbesondere der deutschen Schüler eine wichtige Rolle spielen, zumal ihre Beiträge zugleich einen solidarischen Schulterschluss mit den französischen Partnern und Nachbarn herstellten, die sich in machtvollen Massendemonstrationen auf allen öffentlichen Plätzen Frankreichs – quer durch alle sozialen Schichten - eindrucksvoll für die << liberté d’expression et liberté de la presse >> und gegen den Terror ausgesprochen hatten. Wir bedanken uns beim DFJW für die konstruktive Zusammenarbeit und Unterstützung
Thomas Schäfer, Kollegium

Charlie Hebdo und die Folgen

Zum Verhältnis von Freiheit und Verantwortung



Das Bild zeigt es deutlich und plakativ.

Charlie Hebdos radikaldemokratisches, aufklärerisches Verständnis von Meinungs- und Pressefreiheit schließt offenbar Rücksichtnahme, z. B. auf religiöse Gefühle und moralische Kategorien, sowie Verantwortung aus.
Ein Satz, der fälschlicherweise dem französischen Philosophen Voltaire zugeschrieben wird, wurde in den vergangen Tagen ( in diesem Zusammenhang) häufig gepostet: "Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen."
Der britische Journalist Eliot Higgins fasst ihn angesichts der Diskussion um Charlie Hebdo so zusammen: "Ich verteidige dein Recht, dummen Scheiß zu sagen, aber es bleibt dummer Scheiß."(beide Zitate aus SZ-Online vom 21.1. 2015)
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7. Januar 2015, Attentat auf Charlie Hebdo

La semaine qui a bouleversé la France

Der Terrorakt und seine Folgen nicht nur in Frankreich



Auch Schwäbisch Gmünd zeigt seine Betroffenheit. Hier die Titelseite der Gmünder Tagespost vom 14. Januar 2015, dem Tag des Erscheinens der ersten Ausgabe von Charlie Hebdo nach dem Attentat vom 7. Januar 2015.
In Le Parisien vom 15.1. 2015 befindet sich eine hochinformative Darstellung der Chronologie der Ereignisse. Folgen Sie dem unten aufgeführten Link.
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Projektfahrt nach Frankreich: 3

Notre séjour à Mirande - Ein Bericht aus Schülersicht in französischer Sprache



Erste Projekterfahrungen und -ergebnisse beim Vortrag über das Thema Beutekunst vor Stadtmuseum und Kathedrale von Mirande

Notre séjour à Mirande
La semaine dernière vingt élèves sont partis à Mirande pour un échange avec un lycée français dans le cadre d’un projet intitulé « La culture e[s]t le pouvoir » organisé par l’institution <> et préparé par des enseignants des lycées Alain Fournier, Mirande, et Landesgymnasium für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd. Avec nos correspondants français, nous nous sommes bien amusés et nous avons beaucoup vu et appris autour de ce sujet.
Le programme (de divertissement) de notre semaine a commencé dans l’après-midi du samedi par un jeu de piste à Mirande où les Français nous ont montré leur ville. Nous avons pu la découvrir, mais comme nous ne connaissions guère la ville, nous ne pouvions pas trop aider notre équipe à gagner. Le soir beaucoup de monde s’est rencontré pour regarder un match de basket de quelques correspondantes. Le lendemain quelques-uns d’entre nous ont fait du bowling pendant que d’autres ont passé le week-end en famille. Nous avions vraiment de la chance avec nos familles françaises qui nous ont très gentiment accueillis.
Lundi, 24 novembre, le vrai programme a commencé. Nous avons visité Toulouse et Auch, les deux villes les plus grandes près de Mirande, plusieurs fois au cours du projet avec les Français. Nous avons vu des films et des documentaires sur les régimes totalitaires et sur la Libération (toujours suivi par une analyse très détaillée) et aussi les Cahiers de la Libération (« Le chant des partisans ») qui étaient imprimés pour la première fois à Auch. Ce qui était particulièrement bien aimé par tous était le Musée de la Résistance plein de documents de l’époque. Anna-Kristina Klüver
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Projektfahrt nach Frankreich: 2

Projektbeschreibung <>



L'accent sur l'histoire: La cathédrale de Mirande

Zum Projekt:
Unser Projekt <> unternimmt den Versuch, das schwierige Wechselverhältnis zwischen den Bereichen Kultur und Macht im Ländervergleich von Frankreich und Deutschland seit 1900 anhand ausgewählter, paradigmatischer Beispiele zu untersuchen und zu analysieren. <> [ Die Kultur und/ist die Macht] erarbeitet dabei unter Berücksichtigung der Phänomene Presse, Massenmedien, Propaganda bis hin zur heutigen Medienlandschaft die Wechselwirkungen von Politik, Kultur und Wirtschaft, beginnend mit der Jahrhundertwende um 1900 bis heute. Ergo handelt es sich um eine fächer- und länderübergreifende, kulturhistorische und politologische Untersuchung, die zudem wichtige Etappen im deutsch-französischen Verhältnis beschreiben wird und notwendigerweise interkulturelle Aspekte berücksichtigen muss. Die Ergebnisse werden auf einer gemeinsamen Website als Webdokumentation zu sehen sein. Alle Vorbereitungen werden bereits auch auf digitalen Plattformen getroffen. Über die rein historische Betrachtung hinaus sollen Schlüsse zur Einordnung der aktuellen - insbesondere medialen Gegenwart - gezogen werden, die im besten Falle zur Selbstverständigung der teilnehmenden Schüler und Lehrer sowie zur kritischen Selbstfindung und Verortung in Europa und der globalisierten Welt führen können. Die folgende Reflexion geht darauf ein:
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Projektfahrt nach Frankreich: 1

Projekt, Partnerschaften und viel Kultur - eine ungewöhnliche Reise ins Herz Frankreichs: << la France profonde >>



Vom 21. – 28. 11. 2014 verbrachte eine aus den Klassen der Jahrgangsstufen 10-12 eigens für diese Projekt- und Bildungsreise zusammengestellte Schülergruppe des Landesgymnasium für Hochbegabte eine Woche bei unserer Partnerschule, dem Lycée Polyvalent Alain Fournier in Mirande, Gers, einem kleinen Städtchen südwestlich von Toulouse.
Klein aber oho, denn das Programm unseres "Bildungsausflugs" hatte es in sich, da über den reinen Austausch der beiden Gymnasien hinaus die erste Phase eines bilateralen, deutsch-französischen Projektes auf der Tagesordnung stand, dazu später mehr:cf. Projektfahrt nach Frankreich 2
Bezaubernd gestaltete sich bereits die - lange - Anreise, da mit jedem zurückgelegten Buskilometer das Wetter besser wurde. Bei unserer Ankunft gegen Abend hatten wir von 18 Grad und die unerwartete Spätsommerlage, 12-22 Grad Celsius hielt sich bis auf zwei kleinere Regenaussetzer bis zu unserer Abfahrt.
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27. 6. - 1. 7. 2014 Studienfahrt nach Paris

Kunst, Sprache, Lebensart - Spaziergänge durch die Metropole an der Seine



Zuerst das Klischee. Für einen Reiseführer über Paris gibt es kaum einen schlimmeren Feind als das Klischee: Paris, die Stadt der Liebe. In fünf Wörtern wird so aus einer facettenreichen, vielseitigen Großstadt eine leere Hülse, ein verblasstes Stereotyp, eine zerkratzte Schwarz-Weiß-Fotografie.
Paris ist mehr. Nicht nur Stadt der Mode, der Kunst, Literatur und Architektur, der weltbekannten Sehenswürdigkeiten, des Savoir-vivre, der guten Küche, sondern auch allerorten eine zutiefst von sichtbarer Geschichte durchsättigte, moderne Metropole, die es mit den aufregendsten Städten der Welt aufnimmt - und die eben nicht Anfang des 20. Jahrhunderts in einem romantischen Klischee erstarrt ist.
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Typisch französisch? Die Wahrheit über Frankreich!

Eine - nicht ganz ernst zu nehmende - Betrachtung



Foto aus dem Marais/Paris 2014; CVD (Comité villageois de développement)

Typisch französisch - Vorurteile und die Wahrheit über Frankreich
Was ist typisch französisch? Hier erfährst du es! Hier lernst du nicht nur die Wahrheit, hier lernst du die wahre, ja die wirklich wahre Wahrheit über die Franzosen. Ich speise dich nicht mit Vorurteilen ab; ich serviere sie dir à la française. Und wenn du brav zu Ende liest, wirst du Wahrheit und Froschschenkel endlich voll erfassen und verdauen....
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus: 360.de/magazin/typisch-franzoesisch
> Typisch französisch